Surface Pro 3 oder billiges Notebook?

Als sich mein Studium zum Ende neigte stellte Microsoft gerade sein neustes Ger√§t der Surface Reihe vor, das Surface Pro 3. Da es von Microsoft f√ľr Studenten einen ordentlichen Rabatt gibt und ich das Ger√§t damals super fand, bestellte ich es f√ľr etwas weniger als 1.500 ‚ā¨ vor.

Ich habe das Surface Pro 3 nun seitdem bis vor zwei Monaten durchgehend als mein mobiles Arbeitsgerät benutzt und habe jetzt, vier Jahre später, aufgegeben.

Warum aufgegeben? Das Ger√§t an sich ist ein geiles Teil. Ich staune noch heute, wie Microsoft die ganze Hardware in dieses St√ľck Technik gepresst hat. Die Leistung ist ordentlich und die Akkulaufzeit war mit realistischen 7-8 Stunden ok. Dazu ist der Stift eine tolle Idee.

Microsoft Surface Pro 3 Notebook mit Tastatur und Stift
Quelle: zdnet.com

Immerhin habe ich das Ger√§t vier Jahre benutzt. Es ist also kein schlechtes Ger√§t. Je l√§nger ich es aber benutzt habe, gerade mobil, umso mehr sind mir aber auch Nachteile aufgefallen. Der Stift wurde von mir quasi nie benutzt. Zeichnen kann ich nicht. Schreiben? Wenige Programme verf√ľgbar und noch weniger passen zu meinem “Workflow”.

Die theoretische Leistung ist da. Wenn man sie aber abruft, dann ist der Akku schnell leer und das Gerät laut. Nicht so laut wie ein MacBook Pro, aber doch deutlich hörbar. Der Staub macht es nicht besser Рund reinigen ist nicht. Man kann das Surface ja nicht öffnen. Und wenn wir beim Akku waren, nach vier Jahren ist dieser ausgelaugt. Wenn es gut läuft, dann hält er noch zwei Stunden. Bei niedriger Helligkeit.

Das vertr√§gt sich leider auch nicht mit dem verspiegelten Display. Unterwegs erkennt man auch bei voller Leuchtkraft nur schwer etwas, gerade bei Sonne. Auf dem Balkon am PC sitzen war nicht so geil. Man sieht halt nichts. Zus√§tzlich ist die “Lapability”, also die Scho√üfestigkeit, ein Problem. Im Bus passt das Surface nicht auf den Tisch, auf dem Scho√ü ist es instabil. Und schwer zu platzieren. Der Kickstand, also der ausklappbare Fu√ü macht das Surface mit Tastatur recht tief. Und wackelig. Tippen auf dem Scho√ü war nicht meine Liebligsbesch√§ftigung. Die Tastatur ist weich, der Winkel war komisch und der Standfu√ü recht scharfkantig.

Also musste etwas portableres her. Leistung war nicht ganz so wichtig, da ich noch einen richtigen PC habe. Mobil, stabil und lange Akkulaufzeit waren die Kriterien. Das ganze habe ich dann in einem Acer Swift 1 (Amazon Edition) gefunden. Eher schwach auf der Brust, aber f√ľr Surfen, Schreiben, etc vollkommen ausreichend. Akku h√§lt realistisch 18 Stunden – traumhaft. Verarbeitung nicht perfekt, aber f√ľr 500 ‚ā¨ sehr gut. Es hat leichte Kanten unten, aber nicht so scharf wie der Fu√ü des Surfaces.

Was ich aber fast am meisten liebe (okay, die Akkulaufzeit ist das Beste), ist das l√ľfterlose Konzept. Ich brauche keine Angst vor Staub zu haben. Das Notebook ist still. Klar geht das nur mit einer schwachen CPU, aber sie reicht, wie gesagt. Ach, und das entspiegelte Display. Endlich auch auf dem Balkon tippen.

Irgendwie hatte ich ein “richtiges” Notebook vermisst. Das Surface ist sicher 1.500 ‚ā¨ wert, aber seitdem ich das 500 ‚ā¨ Acer habe, liegt es ungenutzt rum.

Bleibt fluffig!

10 Gedanken zu „Surface Pro 3 oder billiges Notebook?“

  1. Ich bin sehr viel im Au√üendienst unterwegs. Zwar habe ich einen Firmenlaptop (15″ von Dell), aber auf dem will ich privates einfach nicht machen. Es musste also ein Begleiter her. Schlank und unkompliziert sollte er sein und er sollte keinen Krach machen. Prim√§res Einsatzziel: Netflix, Facebook, Bloggen und ggf. ein wenig √ľber SSH machen. Also leichte Kost.

    Die Wahl fiel auf ein CHUWI Lapbook SE. Hat 4GB RAM, eine 256GB M.2 SSD, ist ein 13″ gefertigt und √§hnelt etwas einem MacBook Air. Es hat ein Full HD IPS Display. Mit 250 Euro auch noch ein absolutes Schn√§ppchen, wenn man damit klar kommt, dass die Dinger ein US Tastaturlayout haben.

    CHUWO und ich verbrachten einige Monate miteinander. Er ist ziemlich flott und macht viel Spa√ü, aber der Akku ist das gro√üe Problem. Ohne Strippe h√§lt der Akku zwei Stunden und dann ist Schicht im Schacht. Ein absolutes No-Go f√ľr mich. Au√üerdem war das Toucpad zwar nett, aber nicht exakt genug. Man schleppte also immer eine Maus und das Netzteil mit sich herum.

    Ich schickte CHUWI in Rente und g√∂nnte mir ein MID 2012er MacBook Air mit 8GB RAM und 256GB SSD. Das letzte Modell, wo man an der SSD noch was machen kann. Kurz den alterschwachen 6700 mAh Akku gegen einen neuen 7300 mAh ausgetauscht und nun erfreue ich mich an 8h Laufzeit ohne Murren. Das Touchpad von Apple ist einfach ungeschlagen. Man ben√∂tigt absolut keine Maus. Es geht alles total pr√§zise mit dem Touchpad und f√ľr ein sieben Jahre altes Air, rennt die Kiste selbst mit dem aktuellsten MacOS Catalina wie ein ge√∂lter Blitz. Einziges Manko: Kein Full HD Display, aber das kann ich echt verschmerzen.

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    • Dann w√§re das Acer sicher auch was f√ľr dich gewesen. Ich hatte vor dem Surface ein MacBook Pro. OSX konnte mich aber nie ganz √ľberzeugen.
      Aber das Touchpad ist bis heute ungeschlagen. Wobei das von Acer tatsächlich nicht schlecht ist.

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      • Ich habe mir soeben noch mal den Spa√ü gemacht und auf dem CHUWI ein Ubuntu 19.10 installiert. Das macht einen verdammt schlanken Fu√ü und steht Mac OS in nichts nach. Bis auf das Touchpad halt. Das ist auf dem Mac einfach eine Wucht.

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        • Dabei ist Ubuntu eher die langsamere der Linux Distributionen.
          Aber gegen schlechte Hardware Trackpads kann auch Linux nichts machen.

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  2. “Die Geister, die ich rief…” – kennste doch oder? Gut, du hast auf Twitter gerufen, jetzt beschwer¬ī dich nicht, wenn ich komme (grins). So¬īn ganz pflegeleichter Kommentator bin ich n√§mlich nicht – schlaue Menschen, die auch wissen wie man Ironie (und manchmal Sarkasmus) buchstabiert, m√ľ√üten mich aber ertragen k√∂nnen. Erster Kommentar hier hei√üt: ich stelle mich kurz? vor – zitieren tue ich auch ein wenig.

    “Als sich mein Studium zum Ende neigte…” sagst du, wie k√∂nnte mein Satz weitergehen? So “…war es noch tief im letzten Jahrtausend, das I-Net war noch nicht mal angedacht.” Genauer: ich bin 1951 geboren und habe mir erst mit 55 Jahren den ersten Comp gekauft und ins Wohnzimmer gestellt (Desktop + 19″ 1280×1024) Gewu√üt habe ich ganz wenig, heute wei√ü ich etwas mehr.

    Wir beide hatten schon mal Kontakt auf Twitter, da nenne ich mich ALBrequet – sonst eher Herr Hugo. Letzeren Namen benutze ich auch als Username am Rechner – da allerdings ohne Leerzeichen, die mag Win nicht so. Du hast BWL studiert, ich komme vom Maschinenbau – kleine Konflikte (Kaufleute vs. Techniker) sind da vorprogrammiert.

    Die Einleitung ist noch nicht zu Ende, ich will mein “Comps & ich” etwas n√§her erl√§utern:

    – aus dem einen Desktop + 19″ im Wohnzimmer sind 6 Rechner mit 12 Monitoren geworden
    – das Wohnzimmer ist aber nicht riesig, ich bin nur geschickt im “hinmessen” und : “Wo kein Platz ist, werde ich doch noch einen finden?!”
    – alle Hardware ist in einem Zimmer, alle Rechner/NASs sind per LAN-Kabel angeschlossen
    – an allen Win-Rechnern benutze ich Apple-Tastaturen
    Рmein computern spielt sich zu Hause ab Рich kann mir aber gut vorstellen, wie es aushäusig wäre, weil ich a) nicht doof bin und mich b) selber ziemlich gut kenne
    – nach der Trennlinie (——) geht¬īs los
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    Ich h√§tte mir weder das Surface Pro 3, noch das “billige Notebook” gekauft – ersteres ist mir zu klapperig, letzteres zu gem√§chlich. Und ich zitiere dich nochmal:

    “Auf dem Balkon am PC sitzen war nicht so geil. Man sieht halt nichts. Zus√§tzlich ist die ‚ÄúLapability‚ÄĚ, also die Scho√üfestigkeit, ein Problem. Im Bus passt das Surface nicht auf den Tisch, auf dem Scho√ü ist es instabil…”

    Ich könnte es nicht feiner formulieren, bißchen gröber schon:

    – Herrjeh! Das man in der Sonne auf ei¬īm Spiegelscreen nix sieht, daf√ľr braucht es kein Studium der Physik! Matter Screen und ab in den Schatten – die allermeisten werden nicht gezwungen, sich in die Sonne zu setzen

    Рschon beim hinsehen merke ich doch: Tablet mit Klappständer plus anklippbare Tastatur Рdas kann nix genaues geben. Einigermaßen funktioniert das nur auf einen Tisch, der groß genug ist

    Du bist ja auch zu der Erkenntnis gekommen, hast dir das o.a. Notebook gekauft und bist damit zufrieden:

    “Das Notebook ist still. Klar geht das nur mit einer schwachen CPU, aber sie reicht, wie gesagt. Ach, und das entspiegelte Display. Endlich auch auf dem Balkon tippen…”

    Na, eine st√§rkere CPU w√ľrde auch nicht schaden – mu√üt du aber selber wissen. Eines wird mir aber klar: man kann dich nicht abhalten, mit “Teil” zum/auf den Balkon zu streben. Ich wiederum k√§me nie auf die Idee, mich mit Laptop o.√§. dort hinzusetzen.

    Balkon habe ich schon – er ist nicht riesig, aber f√ľr einen Hugo plus kleiner Hardware locker gro√ü genug. Ich will aber nicht! Ich sitze lieber wie jetzt vor 3 Monitoren, die an einen kr√§ftigen PC angeschlossen sind. Der Chefsessel kam schon vor 13 Jahren mit dem ersten Comp. H√§lt aber eisern durch – damit es bequemer ist, lege ich noch ein Kissen unter.

    Und bei Sonnenschein im Sommer (oder Winter) Рwenn man der Sonne nicht ausweichen kann? Kann ich doch! An den Fenstern sind Rolläden, vor der Balkonverglasung lichtdichte Gardinen.
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    Noch zum Schlu√ü: Touchscreens sind Tinnef, Touchpads benutze ich nicht. Auch am Laptop kann man eine Maus anschlie√üen (so der auf einem Tisch steht…).

    Frage: soll ich nochmal kommentieren? Oder bin ich zu anstrengend, grins? Werde mich nat√ľrlich nicht jedesmal so ausf√ľhrlich vorstellen – aber ein Blatt vor den Mund nehme ich auch in Zukunft nicht.

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    • Ich finde es super, wenn man sich auch in nicht mehr jugendlichem Alter noch mit neuen Themen besch√§ftigt. Meiner Meinung nach ist das ein wichtiger Baustein, um nicht vorzeitig geistig zu altern.
      Jetzt gehe ich aber mal deinen Kommentar schrittweise durch:

      Maschinenbau vs BWL: Ich habe ein duales Studium gemacht. Da ist man stark in operativen Prozessen. Ich behaupte von mir auch, gerade durch mein Technikinteresse, dass ich mich recht gut in solche Themen einf√ľhlen kann.
      LAN: Wenn möglich verkabel ich auch was geht. Ausnahme bei mir sind Smartphone, Notebook und die Nintendo im portablen Modus.
      Tastaturen: Die von Apple sind nicht schlecht. Meine absolute Lieblingstastatur ist aber die Cherry Stream 3.0. Perfekter Hub, super Tasten, g√ľnstig.

      Spiegeldisplay Surface: Auf voller Helligkeit geht es eigentlich ganz gut, wenn das Bild nicht viel Schwarzanteil hat (dunkle Filmszenen). Nur der alte Akku erlaubt mir dann vlt noch 20 Minuten Laufzeit bei voller Helligkeit.
      Standfu√ü: Ich war hier von Anfang an skeptisch. Es ist nicht so schlimm wie bef√ľrchtet, aber eben auch nicht so geil wie ein richtiges Notebook.
      Balkon: Haupts√§chlich in den warmen Monaten strebe ich doch gerne an die frische Luft. Da der Balkon aber S√ľdlage hat und nur ein Schirm etwas Schatten spendet ist es doch sehr sonnig. Ich sitze dort trotzdem gerne, schreibe Blogposts, lerne Python oder surfe einfach nur rum. Zum Zocken oder f√ľr komplexere Arbeiten setzte ich mich aber auch lieber an meinen PC (mit zwei Bildschirmen). Der ist aber leider unter dem Dach – im Sommer ist das tags√ľber ziemlich warm (abdunkeln kann ich). Daher eben auch gerne Balkon.
      Tochscreen/Touchpad: Tochscreen ist auf dem Sofa bei einem Tablet doch ganz praktisch. Touchpad ist nat√ľrlich nicht so pr√§zise wie eine Maus. Aber f√ľr einfaches Surfen etc. gut geeignet. Wenn es gut ist (siehe Gerrits Kommentar).

      Und nat√ľrlich darfst du gerne weiterhin kommentieren. Kommentare sind das Brot der Blogger. Besucherzahlen sind cool, aktive Leser sind aber cooler! Sarkasmus ist kein Problem, ist mir auch nicht fremd.

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  3. Ich greife mal auf: Balkon, Sommer, Sonne, PC mit… – das h√§ngt bei mir schon iwi zusammen:

    – meine (kleinere) Wohnung hat ein Grund√ľbel, das ich vor dem Einzug nicht wissen konnte (Besichtigung war damals ~ M√§rz/April): sie liegt im 1. Stock, aber an der Hausecke – die Sonne kann also von “da” und von “dort” draufknallen

    – nach einigen Hitzetagen erw√§rmt sich auch das Mauerwerk, man entkommt der Hitze nicht mehr (puuuh!) Hei√üt: tags√ľber alles verrammeln, abends/nachts die Fenster aufrei√üen, sobald es drau√üen auch nur 1¬į “k√ľhler” ist als im jeweiligen Zimmer

    – seit Jahren hab¬ī ich einen Turmventilator, den ich dann p√ľsten lasse. Trotzdem ging es auch in diesem Sommer bis zu 31¬į (+ ein bi√üchen…) hoch

    РDAS ist nicht mehr so lustig, obwohl ich dann längst nur noch Boxershorts anhabe. Aber schon so ab ~ 9:00 weiß: alle Fenster zu, aufreißen geht erst ab 22:00/23:00 wieder

    – Aktivit√§ten in die Nacht verlegen? Mache ich ja – aber tags√ľber bei 27¬į im Schlafzimmer nickern ist auch nicht SO doll

    Рder Haupt-PC bzw. dessen 3 Monitore heizen zusätzlich etwas mit (wenn ich davor sitze) Рmanchmal kann man gar nicht klar denken

    – in diesem Jahr kam erschwerend hinzu, das der Bote den neuen PC von Alternate am 2. Juli gebracht hat und viel zu tun war: vorherigen Zweit-PC abkabeln und wegstellen, vorherigen Haupt-PC abkabeln und rechts am Hilfsschreibtisch wieder ankabeln, noch¬īn bi√üchen kontrollieren, ob (noch Win7) alles pa√üt, neuen Haupt-PC mit Win10 ankabeln, einrichten, anpassen, installieren…

    – …8 Tage brauchen, um zu merken, WArum ich ins Internet kam, aber der neue keinen der anderen oder die NASs im Netzwerk “sah” – SMB mu√üte nachinstalliert werden, k√∂nnen neuere Win10-Versionen nicht mehr von Haus aus

    – ich war froh, als ich ab ~ 11. Juli den neuen als Haupt-PC richtig nutzen konnte. Und habe dann bis August gewartet, bis ich den neuen Zweit-PC von Win7 > Win10 hochgehievt habe

    – noch etwas sp√§ter ist mir dann ein neuer 27″ (2560×1440) “zugelaufen”, den ich anstatt des ersten 24″ am Zweit-PC angeschlossen habe, der stand dann “im Eckchen”…

    – …aber nicht lange: das der jetzige Zweit-PC (bzw. die GraKa) mit 3 Monitoren kann, wu√üte ich ja – waren vorher ja auch dran. Also habe ich es mit den hinterletzten Tricks doch noch iwi geschafft, den auch noch anzuschlie√üen, damit am Zweit-PC auch 3 Monitore sind

    – dazu mu√üte ich aber in Kauf nehmen, dass die Balkont√ľr blockiert ist. W√§re f√ľr dich schlimm, f√ľr mich nicht: ich will ja eh nicht auf den Balkon. Falls ich doch mal m√ľ√üte, ist vorgesorgt: der 3. Monitor steht auf einem Beistelltisch mit Rollen, die Kabel sind lang genug, um ihn ein St√ľckchen weg- und sp√§ter wieder hin zu rollen – ohne abkabeln zu m√ľssen. So ist das beim Hugo im Wohnputerzimmer

    Ich plag mich doch nicht auf¬īm Sofa mit einem Tablet ab, wenn im gleichen Zimmer √ľbergenug Hardware steht, auf der auch “einfaches Surfen” viel besser geht.

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    Herrjeh! Ist mir schon beim ersten Kommentar aufgestoßen, jetzt wieder: dieses doofe Captcha-Kästchen Рdumm wie ein Stein! 11 Р11 = 0 Рjeder weiß das, nur dein Kästchen nicht. Und meckert dann:

    “Fehler: Du hast eine falsche CAPTCHA-Antwort eingegeben. Bitte gehe zur√ľck und versuche es noch einmal.”

    Habe ich beim ersten Kommentar und auch jetzt gemacht – wie zum Hohn erscheint die gleich “Nachricht”! Ich bin aber schlauer als das K√§stchen und hatte vorher das ganze geschriebene in eine txt kopiert. Neuer Versuch, ich mu√ü berechnen, wieviel 5 + 7 ist…

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    • Das mit dem Captcha muss ich mal beobachten.
      Du scheinst Single zu sein, da kann man solche Sachen machen. Meine Freundin w√ľrde mir da aufs Dach steigen.
      Ohne sie hätte ich sicher eine kleinere Wohnung und den PC immer in Reichweite. So steht der PC im Gästezimmer in der oberen Etage der Wohnung (ist nur das eine Zimmer dort).
      Der Rest des Lebens spielt sich ein Stockwerk tiefer ab. Und Frauchen hat mich dann gerne am TV, auf dem Balkon etc. um sich. Also hilft hier das Notebook enorm.

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  4. So¬īn kleines Captcha-K√§stchen schafft mich nicht mehr, da mu√ü schon schlimmeres kommen, grins.
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    Ja: ich bin Single, nicht 100% teamf√§hig und ziemlich stur. Die letzte l√§ngere Beziehung liegt diverse Jahre zur√ľck und war eine Fernbeziehung ins/im Ausland.

    Wenn mir zuf√§llig eine (sich selbst erhaltend k√∂nnende) Witwe o.√§. passenden Alters (bi√üchen j√ľnger k√∂nnte sie schon sein) √ľber den Weg laufen w√ľrde und sich etwas anbahnt…

    …die m√ľ√üte mich so nehmen, wie ich bin, ich √§ndere mich nicht mehr. Meine Wohnung f√ľrs computern, ihre Wohnung f√ľr gem√ľtliches Beisammensein. So k√∂nnte das klappen, anders nicht.

    “Neien Herr Hugo, du mu√üt/darfst/sollst auch in deiner Wohnung nicht so viele Teile haben, das gef√§llt mir nicht!”

    “Hugo, so wie er ist…oder kein Hugo, meine Liebe.”

    Ich kenne mich gut genug, ich w√ľrde mich so entscheiden. Solche Sachen sollte man gleich zu Anfang kl√§ren – noch bevor sich zu vieles angesammelt hat, das bei einer Trennung kaputt geht.

    5 x 3 ist 15! Höre zu, du Kästchen! Ich speichere erst ab, falls du mich ärgen willst!

    sieben – 1 = 6! Zweiter Versuch…

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