Kommentare, das Brot des Bloggers

Der liebe Herr Hugo hat im letzten Post Bedenken gehabt, dass seine Kommentare eventuell unerwünscht sind. Wenn es nicht gerade Spam ist, dann kenne ich keinen Blogger, der sich nicht über Kommentare freut.

Ich habe ja inzwischen wieder ein DSGVO-konformes Statistik-Plugin (> Endlich wieder stalken, endlich lokal). Ich sehe also wieder, wie viele Besucher wie viele und welche Seiten aufrufen. Aktuell sind es fast 200 Besucher mit 450 Seitenaufrufen gewesen. Das freut mich als Blogger natürlich, gerade im Hinblick darauf, dass der Blog noch keinen Monat alt ist.

Aber eines geben einem die Zahlen nur bedingt: Ein Feedback zu den Einträgen. Klar, ihr scheint euch die Posts durchzulesen. Oder zumindest ruft ihr sie auf. Aber gefallen sie euch? Keine Ahnung. Das erfährt man eher über Kommentare. Entweder aus dem Inhalt des Kommentars. Oder alleine dadurch, dass ihr überhaupt kommentiert. Dann scheint der Post für euch relevant gewesen zu sein.

Deswegen, und weil ein Blog dann keine Einbahnstraße mehr ist, freut sich jeder Blogger über Kommentare. Wollte ihr euren Lieblingsbloggern etwas Gutes tun, dann kommentiert seine Posts einfach mal. Natürlich nur, wenn ihr der Meinung seid, zum Beitrag auch etwas sagen zu können.

Bleibt fluffig!

Comments

  1. “Der liebe Herr Hugo hat im letzten Post Bedenken gehabt, dass seine Kommentare eventuell unerwünscht sind.”

    Ja, der liebe Herr Hugo hat da auch so seine Erfahrungen und Gründe, weil er nicht erst seit gestern kommentiert – deswegen geht er auch nur auf Blogs und so gut wie nie auf Foren.

    Die Blogs suche ich mir inzwischen gezielt aus – lange nicht jeder ist “würdig”, dass Herr Hugo seine Auge auf ihn wirft. Zu Anfang (so ~ 2007/8) habe ich fast nur einen Blog besucht: den vom Caschy. Und viel gelernt vom compen, was ich noch gar nicht wußte. Ich war da der erste, der 1000 Kommentare geschafft hat – seit länger kommentiere ich da aber nicht mehr…

    …warum? Na, der Caschy bedarf meiner Kommentare nicht mehr so nötig, dort kommentieren jede Menge andere. Und meine Infos über Win & Co. lese ich heute woanders. Kleiner Schwenk zum Caschy: der hat in 2009 von Win > macOS gewechselt und Anfang 2010 seinen ersten 24″ iMac gegen einen mit 27″ getauscht.

    Ich weiß aber, wo dieser erste Caschy-Mac heute ist – wenn ich mich umdrehe, kann ich ihn sehen. Ich habe ihn damals ~ halbjährig dem Caschy abgekauft, der aht ihn mir in großem Paket geschickt. Funktioneren tut er noch immer mit El Capitan (letztes macOS, das er offiziell unterstützt) – er steht vor meinem Fernsehsessel auf einem Böckchen udn ich kann das damit machen, was andere, die auf der Couch lümmeln, mit ihrem Tablet tun.
    ————————————
    Zurück zur Kommentiererei: Ironie und/oder Sarkasmus ist bei vielen Blogs entweder fast verpönt (in vielen Foren sowieso) – und viele, die dort sind, kapieren das gar nicht (oder wollen nicht), weil es die heile Blogwelt bedrohen könnte. Die gibt es aber in Wahrheit nicht, genau so wenig wie im realen Leben.

    Also bleibe ich da eben weg – ich bekomme meine Tage auch so rum, es gibt genug, was ich machen kann bzw. will.

    Gleich werden wir sehen, wieviel Ehrlichkeit du veträgst (grins) – ich zitiere dich mal:

    “Ein fluffiges Einhorn auf dem Regenbogen”

    Tjaaa, was sagt mir das? Hmm, hmm, hmm – ich drücke mich ganz vorsichtig aus: so eine eloquent-fluffige Formulierung wäre mir wohl nicht in den Sinn gekommen…

    …oder: ich kann nicht fluffig bleiben, weil ich nie fluffig war.

  2. Cashys Blog ist für mich, neben Golem.de, die Hauptquelle für Technik-News. So ein PC als Sofa-Tablet funktioniert alleine ganz gut, wenn man die Inhalte mit jemandem teilen und auch mal die Kontrolle abgeben will, dann ist es unpraktischer.

    Deine Kommentare sind bisher vom Stil her sehr “interessant” und chaotisch, halten sich aber bisher im Rahmen der Gesetze. So lange habe ich damit keine Probleme 🙂

    Den Teil mit meinem Untertitel kann ich leider nicht nachvollziehen, ich erkenne die Aussage daraus nicht 🙁 Aber so im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass man das für einen Bezug zur Homosecualität sehen könne. Das war damit keinesfalls gemeint.

  3. Neien – homophob bin ich nicht – meine Meinug dazu hat keinen sexuellen Bezug. Ich muß es doch direkt sagen: “Ein fluffiges Einhorn auf dem Regenbogen” finde ich schlicht ein bißchen albern. Das ist aber nur meine Meinung, es ist dein Blog und hier bist du “The Master next God”.
    ————————————-
    Meine Kommentare werden auch “Interessant” und chaotisch bleiben – ist halt mein Stil, ich kann/will den nicht ändern – ich schweife auch gerne mal ab…
    ————————————-
    Die Diskussion, “womit” also: Laptop, großer Monitor, Tablet, Smartphone ist nicht groß abgeschweift, weil: du schreibst Artikel, ich schreibe Kommentare – und irgendwomit müssen wir und andere das schließlich lesen.

    So´n Tablet – ich hatte schon mal ein 8″ (durchgebrochen/Totalschrott) und ein 10″ (Ausfall nach 10 Monaten, aber Geld zurück) – ist einfach nix für mich zu Hause. Weil selbst das schwächste Teil im Wohnzimmer mit Win oder macOS mehr kann, als ein Tablet mit Android. Ich habe letztlich das/die Tablets nur mal benutzt, weil sie eben “da” waren.

    Darüber braucht man nicht streiten, weil das jeder für sich wissen muß. Genauso, wie Leute Tee trinken (den ich hasse) oder Kaffee (den ich mag) – keiner wird den anderen von seinem Wege abbringen. :mrgreen:

    1. Natürlich ist der Slogan albern 🙂 Also ich finde es gut, dass du das so empfindest. Das war Sinn der Sache. Ich bin zwar inzwischen 31 Jahre alt, aber eigentlich im Kopf noch (bewusst) nicht erwachsen. Die kleinen dämlichen, albernen, verrückten, … Dinge erheitern doch das Leben. Zumindest meins.

      Bei Tablet meinte ich natürlch mein Surface Pro 3. Ich habe noch irgendwo ein altes Nexus 7. Das bringt aber keine Leistung mehr. Für reinen Medienkonsum ist das Surface aber noch gut geeignet. Hier YouTube, da Netflix. Manche Dinge sind mit dem Touchscreen auch traumhaft zu bedienen. Google Maps ist hier ein Beispiel.

      Aber ja, ich verstehe auch keine Menschen, die nur ein iPad Pro haben und damit “produktiv” unterwegs sind.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

10 + 7 =