Kategorie: Alltag

#PORTO der Deutschen Post – ich finde es genial

Ich verschicke nicht oft Briefe. E-Mail, Messenger und Co. haben den klassischen Brief weitestgehend abgelöst. Meine größter Posten an analogem Versand sind die Weihnachtkarten, welche ich jedes Weihnachten an Familie und Freunde verschicke.

Die ersten Jahre hatte ich dafür Briefmarken gekauft, dann mit dem Word-Plugin die Karten bedruckt. Alles irgendwie kompliziert. Aber jetzt wurde die Deutsche Post innovativ und hat das #PORTO eingeführt.

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Gartenschlauch – ohne Garten

Ich habe eine Wohnung im dritten Stock. Mit einem gemütlichen Südbalkon, welcher einige Pflanzen am Geländer und in Töpfen beherbergt. Über einen Olivenbaum, Zitronenbaum, viel Balkonkästen mit Blumen und Kräutern, Salat, Tomaten, Chilli und Gurken ist er eigentlich recht gut ausgestattet.

Aber im Sommer brauchen die ganzen Pflanzen auch viel Wasser. Da geht man teilweise über 10x mit der 5 Liter Gieskanne vom Bad auf den Balkon und kippt das Nass in die Töpfe. Oder man ist faul und kauft einen Gartenschlauch – obwohl es keinen Anschluss gibt.

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Corona in meinem Alltag

Corona hat Deutschland fest im Griff. Die Geschäfte waren über Wochen weitestgehend geschlossen, viele Menschen sind in Kurzarbeit oder HomeOffice. Eltern müssen die Kinderbetreuung organisieren.

Der Alltag vieler Menschen hat sich also grundlegend geändert. Mein Alltag hat sich fast gar nicht verändert, dafür meine Freizeit.

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Anschnallen statt reinknallen

Ich bin vorhin in mein Auto eingestiegen und da ist mir aufgefallen, wie selbstverständlich und automatisch ich beim Einsteigen die Hand zum Sicherheitsgurt führe und mich anschnalle. Ich habe das Anschnallen so verinnerlicht, dass ich das ohne Nachdenken immer mache.

Trotzdem sieht man im Bekanntenkreis und auch so oft Menschen, welche im Auto nicht angeschnallt sind. Warum ist das so, obwohl der Sicherheitsgurt Leben retten kann?

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Ostern + Corona = Arbeit, Arbeit

Corona hat gerade zu einer spannenden Situation in Deutschland geführt. Die Kinder und Jugendlichen sitzen zu Hause, da die Schulen geschlossen wurden. Und viele Eltern sind bei ihnen in Kurzarbeit und/oder Homeoffice. Es scheinen in ganz Deutschland ängstliche, aber gemütlich Zeiten zu sein.

In ganz Deutschland? Nein! Ein von der Kundennachfrage überraschtes Unternehmen hört nicht auf der Kurzarbeit Widerstand zu leisten.

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Das Jahr 2020 ist da

Dieses Mal weniger Text. Kommen wir direkt zum Punkt:

Ich wünsche euch allen einen guten Start ins neue Jahr und natürlich auch viel Glück und Erfolg im ganzen Jahr 2020.

Bleibt fluffig und erreicht eure guten Vorsätze.

Meine Vorsätze:

  • Regelmäßig Sport machen (Rudergerät / RingFit Adventure / Fahrrad).
  • Ausgewogenere Ernährung.
  • Haushalt regelmäßiger machen.
  • Kosten reduzieren, gerade bei Ernährung.
  • ÖPNV nutzen statt Auto? Oder wenigstens den Roller.
  • Grundsätzlich mehr “erreichen”.

Dazu kommen noch einige größere oder kleinere Dinge. Ich habe noch ein Schnupperkurs für das Segeln offen. Der Jahresurlaub soll in den Osten der USA gehen.

Was habt ihr euch für 2020 vorgenommen?

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